LEHLE SUNDAY DRIVER II

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Artikel-Nr.: 1029

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• High-End-Preamp, Buffer und Booster • diskrete Class-A-Eingangsstufe • 130 dB Dynamik dank... mehr
goldkontaktierte Schalter
Das Signal, das von den Tonabnehmern einer E-Gitarre oder eines E-Basses kommt, ist so schwach, dass minderwertige Kabel, kalte Lötstellen oder billige Kontaktmaterialien den Sound hörbar beeinträchtigen. Um diese schwachen Signale verlustfrei schalten zu können, müssen die Kontakte der Schalter aus besonderen Materialien hergestellt sein. In allen Lehle-Switchern werden spezielle goldkontaktierte Relais oder goldkontaktierte Schiebeschalter verwendet, die ein absolut verlustfreies und zuverlässiges Schalten garantieren.
30V Spannung intern
Um die Dynamik von Röhren-Verstärkern voll auszunutzen, wird die Eingangsspannung bei den Lehle-Produkten mit diesem Zeichen hinter der Stromversorgungs-Buchse gleichgerichtet, gefiltert, stabilisiert und anschließend auf 30V geboostet.
Gain regelbar
Die Anpassung der Lautstärke oder des Verzerrungsgrades über einen Gain-Regler ist in vielen Anwendungen unverzichtbar. Die Gain-Regler der entsprechenden Lehle-Produkte bestehen aus schwarz eloxierten Aluminiumknöpfen, die in das Gehäuse eingelassen sind. Sie lassen sich durch flaches Auflegen eines Fingers leicht drehen, können aber im Bühnenbetrieb oder beim Transport aufgrund ihres abgesenkten Einbaus nicht unabsichtlich verstellt werden.
Symmetrischer Ausgang
Dieses Gerät ist ausgestattet mit einer Standard-TRS-Buchse und liefert bei Bedarf ein symmetrisches Ausgangssignal.

• High-End-Preamp, Buffer und Booster
• diskrete Class-A-Eingangsstufe
• 130 dB Dynamik dank 30-V-Technologie
• zwei Sound-Modi wählbar
• neutraler Klang in Studioqualität
• Boost bis zu +18 dB
• kann als aktive DI-Box symmetrisch und via Phantomspeisung genutzt werden

Der Lehle Sunday Driver II ist ein High-End-Preamp und eine DI-Box im handlichen Kompaktformat. Sein Schaltkreis basiert auf einer diskret aufgebauten Class-A-Eingangsstufe mit JFET-Technologie und stellt zwei Betriebsarten bereit, die mit einem goldkontaktierten Modus-Schalter angewählt werden.
D steht für Driver; hier wird dein Gitarrensignal völlig neutral mit der Eingangsimpedanz eines Gitarren-Amps verstärkt. So werden erfolgreich Verlusten auf dem Weg durch Kabel und Effekte vorgebeugt, das Signal bleibt kräftig und klar und behält seine Dynamik.
Die zweite Stellung S - wie Sunday - bewirkt eine fünfmal höhere Eingangsimpedanz; nun werden vorher nie wahrgenommene Details hörbar und mit zunehmendem Gain bekommt dein Gitarren-Ton eine unverwechselbare, charakterstarke Wärme, die dem Preamp seinen Namen gibt, denn dieser Klang ist so angenehm wie ein wohliger Sonntagnachmittag.
Selbst bei +18 dB Gain-Einstellung bleibt der Lehle Sunday Driver II immer clean und dank seiner studiotauglichen Gesamtdynamik von 130 dB absolut frei von Nebengeräuschen. Um die Dynamik deiner Röhrenverstärker voll ausnutzen zu können, wird zudem die Eingangsspannung hinter der Stromversorgungsbuchse gleichgerichtet, gefiltert, stabilisiert und anschließend auf 30 V transformiert, was maximalen Headroom bedeutet.
Auch als DI-Box auf der Bühne oder hochwertigen Preamp im Studio kannst du ihn nutzen: den Ausgang des Lehle Sunday Driver II kannst du symmetrisch abgreifen und auch per Phantomspeisung betreiben.
Ob als Kabeltreiber für große Bühnen oder in aufwendigen Effekt-Setups - mit seinem weiten und klangneutralen Übertragungsbereich von 20 bis 100.000 Hz ist der Lehle Sunday Driver II universell einsetzbar. Übrigens auch an jedem beliebigen anderen Wochentag...

F: Was macht ein Impedanzwandler?
A: Der Sound wird aufgefrischt und Sound-Verluste bei Verwendung langer Kabel oder Effektketten werden kompensiert.

F: Welchen Sinn macht ein Buffer am Anfang der Effektkette, direkt hinter dem Instrument. Ich habe vom Lehle Sunday II Driver gehört, bin mir aber nicht sicher, wie das funktioniert und ob ich so was auf meinem Pedalboard brauche.
A: Je mehr Effekte - hierzu zählen auch True-Bypass-Pedale – man verwendet, umso länger wird in der Regel der Signalweg, was ein hochohmiges Signal sehr beeinflussen bzw. schwächen kann.
Den Unterschied kann man sich leicht vor Augen führen, indem man sein Instrument mit einem kurzen, hochwertigen Kabel direkt an den Verstärker anschließt und auf Details in Klang und Dynamik achtet.

F: Wie kann ich den Signalverlust auf meinem Effektboard ausgleichen?
A: Durch Einsatz eines Impedanzwandlers, der für das Instrumentensignal einen hochohmigen Eingang bereitstellt und dieses Signal niederohmig an die Effektsektion ausgibt, welches weniger anfällig für Verluste ist.

F: Mein Kontrabass-Pickup liefert ein zu schwaches Signal. Kann ich den Pegel neutral anheben ohne Klangverfärbung oder Verzerrung?
A: Der Sunday Driver II kann Signale um bis zu 18dB anheben, ohne dass Verzerrungen oder Verfärbungen des Originalsignals auftreten.

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Wer das Hörerleben mit erweitertem Headroom einmal kennengelernt hat, möchte es bald nicht mehr missen. Sowohl das cleane Basssignal als auch komplexe Effekt- klänge klingen merkbar fülliger, detaillierter, wärmer, voluminöser, ausbalancierter, farbiger, mehrdimensionaler.
Gewicht 325 g
Länge 9 cm
Breite 9,2 cm
Höhe über alles 3,7 cm
Versorgungsspannung 9-15 V DC
Stromaufnahme 110 mA
Max. Eingangspegel (mit Netzteil) +20 dBu
Max. Ausgangspegel (mit Netzteil) +22 dBu
Pegel Eigenrauschen -110 dBu (20 Hz - 20 kHz)
Harmonische Verzerrung 0,008 % (0 dBu, 1 kHz)
Frequenzgang 20 Hz – 100 kHz
Eingangsimpedanz D-Modus 1 MΩ
Eingangsimpedanz S-Modus 5 MΩ
Ausgangsimpedanz 220 Ω
Max. Verstärkung 18 dB

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Joki Schaller Tel +49 2855 850070